100 JAHRE FORSCHUNG
AN DER WU WIEN
Wussten Sie, dass seit 100 Jahren an der WU geforscht wird?
Im Jahr 1919 hielt die Forschung offiziell Einzug an der WU: Mit einem Gesetzesbeschluss vom 21. Oktober wurde die damalige k.k. Exportakademie zur „Hochschule für Welthandel“, der heutigen Wirtschaftsuniversität Wien.
100 Jahre später ist die Forschung ein essentieller Bestandteil ihrer Identität und aus der forschungsgeleiteten Lehre der Institution nicht mehr wegzudenken.
Rund 1.600 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler arbeiten an den 62 Instituten der WU an ökonomischen, sozial- und rechtswissenschaftlichen Fragen der Gesellschaft. Diesen Meilenstein „100 Jahre Forschung" nimmt die WU zum Anlass, um den Dialog mit der Öffentlichkeit zu verstärken. „Wir möchten den Zugang zur Wissenschaft für die Menschen weiter öffnen.
Deshalb bieten wir 2019 eine neue Plattform, um Fragen an unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu stellen!", so der Vizerektor für Forschung Stefan Pichler.

Stellen Sie jetzt Ihre Fragen!
Fragen, die beschäftigen,
Fragen, die bewegen.
Fragen, die unter den Nägeln brennen.

So funktioniert's:
Schicken Sie uns Ihre Frage als Text oder Video. Die WU wählt aus allen eingereichten Fragen die 100 interessantesten in den verschiedenen Themenbereichen aus. Im Jahr 2019 werden die Antworten unserer WU-ExpertInnen auf diese 100 Fragen laufend hier veröffentlicht.
Wir freuen uns auf Ihre Fragen!
„Der WU ist es ein großes Anliegen, Antworten auf die aktuellen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Fragen zu finden und diese für die Menschen greif- und nutzbar zu machen.“
Edeltraud Hanappi-Egger
WU-Rektorin
Mehr zu Forschung an der WU
WU Forscher/innen
SIE STELLEN DIE FRAGEN.
WIR GEBEN DIE ANTWORTEN.
Hier sehen Sie, welche der eingereichten Fragen bereits zur Beantwortung ausgewählt wurden. Lassen Sie sich inspirieren und stellen auch Sie uns Ihre Fragen. Die 100 besten, informativsten oder interessantesten Fragen werden von der WU ausgewählt und von unseren ForscherInnen beantwortet.
#22
22.03.2019
Mark (24), Student aus Graz fragt:
In Kürze sehen Sie hier die Antwort der WU!
Mark (24), Student aus Graz fragt:
„Warum ist Bildung wichtig für die Integration?”
Unser Forscher:
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#20
14.03.2019
Alex (24), aus Salzburg fragt:
„Ab wann lohnt es sich, einen PKW zu recyceln statt zu reparieren - aus ökologischer und ökonomischer Perspektive?”
Neugierig? Sehen Sie hier unsere Antwort.
Alex (24), aus Salzburg fragt:
„Ab wann lohnt es sich, einen PKW zu recyceln statt zu reparieren - aus ökologischer und ökonomischer Perspektive?”
Unsere Forscherin:
Sigrid Stagl
Professorin am Institut für Ecological Economics
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#18
08.03.2019
Laura (20), Studentin aus Graz fragt:
Neugierig? Sehen Sie hier unsere Antwort.
Laura (20), Studentin aus Graz fragt:
„Wie gelingt die Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten?”
Unsere Forscherin:
Judith Kohlenberger
Wissenschaftlerin am Institut für Sozialpolitik
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#16
27.02.2019
Lisa (20), aus Klagenfurt fragt:
„Wie wirkt sich der Werbefluss auf den Konsumwandel aus ?”
Neugierig? Sehen Sie hier unsere Antwort.
Lisa (20), aus Klagenfurt fragt:
„Wie wirkt sich der Werbefluss auf den Konsumwandel aus ?”
Unsere Forscherin:
Bernadette Kamleitner
Professorin am Institut für Marketing und KonsumentInnenforschung
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#14
20.02.2019
Kathrin (43), Onkologin fragt:
„Was versteht man unter „Patientensicherheitskultur“ und wie relevant ist diese für die Häufigkeit des Vorkommens von Fehlern in der Behandlung von PatientInnen im Krankenhaus? ”
Neugierig? Sehen Sie hier unsere Antwort.
Kathrin (43), Onkologin fragt:
„Was versteht man unter „Patientensicherheitskultur“ und wie relevant ist diese für die Häufigkeit des Vorkommens von Fehlern in der Behandlung von PatientInnen im Krankenhaus? ”
Unser Forscher:
Johannes Steyrer
Professor am Interdisziplinären Institut für Verhaltenswissenschaftlich Orientiertes Management
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#12
19.02.2019
Karl (80), aus Perchtoldsdorf fragt:
„ Wer profitiert eigentlich von der extrem ausufernden Rabatt-Manie in den Supermärkten ?”
Neugierig? Sehen Sie hier unsere Antwort.
Karl (80), aus Perchtoldsdorf fragt:
„ Wer profitiert eigentlich von der extrem ausufernden Rabatt-Manie in den Supermärkten ?”
Unsere Forscherin:
Christina Holweg
Assoziierte Professorin am Institut für Handel und Marketing
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#10
07.02.2019
Eva Maria (47), Unternehmensberaterin aus Stockerau, fragt:
Neugierig? Sehen Sie hier unsere Antwort.
Eva Maria (47), Unternehmensberaterin aus Stockerau, fragt:
„Welche Entlohnungssysteme sehen Sie, die die Selbstmotivation, Eigenverantwortung und die unternehmerische Mitverantwortung von Mitarbeitern steigern? ”
Unser Forscher:
Wolfgang Mayrhofer
Professor am Interdisziplinären Institut für Verhaltenswissenschaftlich Orientiertes Management
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#8
28.01.2019
Maximilian (20), Student aus Lassing, fragt:
„Warum sind die Preise, die Landwirte für landwirtschaftliche Rohprodukte bekommen, in den letzten 25 Jahren kaum gestiegen?”
Neugierig? Sehen Sie hier unsere Antwort.
Maximilian (20), Student aus Lassing, fragt:
„Warum sind die Preise, die Landwirte für landwirtschaftliche Rohprodukte bekommen, in den letzten 25 Jahren kaum gestiegen?”
Unser Forscher:
Christoph Weiss
Professor am Institut für Volkswirtschaftspolitik und Industrieökonomik
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#6
16.01.2019
Christoph (38), CRM-Manager, fragt:
Neugierig? Sehen Sie hier unsere Antwort.
Christoph (38), CRM-Manager, fragt:
„Was bedeutet die Datenschutzgrundverordnung für Methoden wie Analytisches CRM? ”
Unser Forscher:
Thomas Reutterer
Professor am Institut für Service Marketing und Tourismus
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#4
08.11.2018
Alexander (44), Unternehmer aus Wien, fragt:
Neugierig? Sehen Sie hier unsere Antwort.
Alexander (44), Unternehmer aus Wien, fragt:
„Wie wirken sich Start-Up Förderungen auf das Wirtschaftswachstum aus?”
Unser Forscher:
Rudolf Dömötör
Direktor des WU Gründungszentrums

Die Förderung von innovativen Gründungsprojekten ist ein wichtiges wirtschaftspolitisches Instrument. Start-ups weisen ein hohes Potenzial für künftiges Wachstum und neue Arbeitsplätze auf. Doch: keine Chance ohne Risiko. Dem großen Zukunftspotenzial steht aufgrund des hohen Innovationsgrads der Gründungsideen auch ein höheres Risiko eines möglichen Scheiterns gegenüber. Viele Start-ups – und hier vor allem die besonders technologieorientierten – wären ohne öffentliche Förderung schon sehr früh gezwungen, aufzugeben. Dies ist darauf zurückzuführen, dass das Investitionsrisiko für private Kapitalgeber in den frühen Unternehmensphasen noch zu hoch ist, also wenn der Schwerpunkt der Unternehmenstätigkeit darauf liegt, Produkte und Technologien neu zu entwickeln. Mit Hilfe öffentlicher Förderungen wird dieses Marktversagen, also der Mangel an privatem Kapital (Investoren) für frühphasige Innovations- und Entwicklungsprojekte, ausgeglichen. Vereinfacht gesagt wird dadurch in vielen Fällen überhaupt erst die Entstehung eines Start-ups ermöglicht. Sie helfen den Start-ups „aus der Wiege“, um später auf eigenen Beinen stehen zu können.

So zeigen auch die Ergebnisse des ersten Austrian Startup Monitors, unserer bisher größten Studie zum Start-up-Geschehen in Österreich gemeinsam mit dem Austrian Institute of Technology und AustrianStartups, dass öffentliche Förderungen eine wichtige Finanzierungsquelle sind und von 55% der Start-ups in Anspruch genommen werden.

Typische Formen von Förderungen sind Zuschüsse oder begünstigte Darlehen. Co-Investments aus privaten und öffentlichen Mitteln stellen einen effektiven Wachstumsbeschleuniger für Start-ups dar, deren Technologie- und Produktentwicklung (weitgehend) abgeschlossen ist und die bereits am Markt aktiv sind. Deregulierungen wiederum können positive Auswirkungen auf die Neugestaltung ganzer Branchen haben. Das beste Beispiel dafür ist wohl die Liberalisierung der Telekommunikationsbranche in den 1990er Jahren. Sie bereitete den Weg für die digitale Revolution und die Entwicklung von Produkten und Anwendungen, die heute selbstverständliche Begleiter sind – vom Smartphone bis hin zu Social Media. Viele von ihnen entstanden in Start-ups. Diese Beispiele sollen verdeutlichen, dass weitgehend Konsens darüber besteht, dass die Förderung von Start-ups in der Regel eine positive Auswirkung auf das Wirtschaftswachstum hat.

Derzeit sind uns jedoch keine eindeutigen wissenschaftlichen Befunde bekannt, die die Effekte der unterschiedlichen Formen der Start-up-Förderung auf das Wirtschaftswachstum dezidiert miteinander vergleichen.

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#2
07.11.2018
Juliane (21), Frisörin aus Wien, fragt:
Neugierig? Sehen Sie hier unsere Antwort.
Juliane (21), Frisörin aus Wien, fragt:
„Dürfen Facebook und Instagram Fotos von meinem Account benutzen?”
Unser Forscher:
Harald Eberhard
Professor am Institut für Österreichisches und Europäisches Öffentliches Recht
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#21
19.03.2019
Julia (42), Ergotherapeutin und Soziologin aus Laakirchen fragt:
In Kürze sehen Sie hier die Antwort der WU!
Julia (42), Ergotherapeutin und Soziologin aus Laakirchen fragt:
„Sieht die aktuelle Wirtschaftsforschung die Besteuerung von Immobilien, Erbschaften und Schenkungen als geeignetes Mittel an, um Vermögen innerhalb der Gesellschaft gerechter zu verteilen.”
Unser Forscher:
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#19
14.03.2019
Norbert (49), Unternehmer aus Linz fragt:
Neugierig? Sehen Sie hier unsere Antwort.
Norbert (49), Unternehmer aus Linz fragt:
„Welche Berufe wird es in 30 Jahren noch geben und werden nicht durch Roboter und Künstliche Intelligenz ersetzt sein?”
Unser Forscher:
Jan Mendling
Professor am Institut für Informationswirtschaft
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#17
05.03.2019
Michael (35), aus Wien fragt:
„Warum ist es für Europa so schwer seiner Verantwortung im globalen Kontext nachzukommen, statt sich nicht hinter den USA zu verstecken? ”
Neugierig? Sehen Sie hier unsere Antwort.
Michael (35), aus Wien fragt:
„Warum ist es für Europa so schwer seiner Verantwortung im globalen Kontext nachzukommen, statt sich nicht hinter den USA zu verstecken? ”
Unser Forscher:
Harald Oberhofer
Professor am Institut für Internationale Wirtschaft
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#15
27.02.2019
Florian (22), Praktikant bei der Deutschen Bahn, aus Düsseldorf fragt:
„Warum scheitert es oft an der Implementierung toller Beratungskonzepte? Was machen McK, BCG und co falsch?”
Neugierig? Sehen Sie hier unsere Antwort.
Florian (22), Praktikant bei der Deutschen Bahn, aus Düsseldorf fragt:
„Warum scheitert es oft an der Implementierung toller Beratungskonzepte? Was machen McK, BCG und co falsch?”
Unser Forscher:
Werner Hoffmann
Professor am Institut für Strategisches Management

Mit externen BeraterInnen erarbeitete Konzepte scheitern in der Regel nicht deshalb in der Umsetzung, weil dem/der BeraterIn das erforderliche Fach- oder  Branchenwissen für eine zweckmäßige Lösung gefehlt hat, sondern weil der Beratungsprozess bzw. die gewählte Interventionsstrategie ungeeignet waren. Meiner Erfahrung nach ist es entscheidend für den Beratungserfolg, am Beginn der Zusammenarbeit die Erwartungshaltung der Klientin bzw. des Klienten ausreichend zu klären und deren/dessen „Beratungsreife“ richtig einzuschätzen. Nur darauf aufbauend kann der Beratungsprozess gemeinsam mit der Klientin bzw. dem Klienten anforderungsgerecht festgelegt werden. Prinzipiell schafft eine symmetrische Einschaltung von BeraterIn und KlientIn entlang des gesamten Beratungsprozesses von der Analysephase bis zum Monitoring des Umsetzungserfolges die besten Prozessvoraussetzungen für die Umsetzung innovativer Lösungskonzepte. Ein „Beratersolo“ bzw. die „Delegation der Problemlösung“ an die/den BeraterIn durch die Klientin bzw. den Klienten führen hingegen selten zum Erfolg.

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#13
19.02.2019
Dana, Kunsthistorikerin aus Essen fragt:
Neugierig? Sehen Sie hier unsere Antwort.
Dana, Kunsthistorikerin aus Essen fragt:
„Gibt es Forschungsprojekte im Bereich der Nachhaltigkeit an der WU?”
Unser Forscher:
Reinhard Sefelin
Leiter WU Forschungsservice

Nachhaltigkeit ist ein zentrales Forschungsthema der WU. Zahlreiche Institute beschäftigen sich fast ausschließlich mit diesem Thema (ua. das Institut für Nachhaltigkeitsmanagement oder das Institute for Ecological Economics). Darüber hinaus gibt es an der WU ein Kompetenzzentrum für Nachhaltigkeit, welches alle Aktivitäten der WU rund um diesen Themenkomplex bündelt und als Koordinationsstelle, Netzwerk und Serviceeinrichtung in Sachen Nachhaltigkeit fungiert.

Nachhaltige Entwicklung ist ein gesellschaftlicher Such- und Lernprozess, in dem die Integration ökonomischer Aspekte eine wesentliche Rolle spielt. Soziale (Pflege, Demographie, Ungleichheit), ökologische (Transport, Effizienter Umgang mit Rohstoffen) und wirtschaftliche (alternative Wirtschaftskonzepte, Green HR) Aspekte der Nachhaltigkeit werden von WU Forscherinnen und Forschern untersucht. So trägt die WU aktiv zum Erreichen der von den Vereinten Nationen genannten „Sustainable Development Goals“ bei.

Natürlich führt die WU auch zahlreiche drittmittel- und eigenfinanzierte nachhaltigkeitsbezogene Forschungsprojekte durch. Besonders stolz sind wir auf das von Stefan Giljum geleitete ERC-Projekt FINEPRINT, welches sich mit dem ökologischen Fußabdruck von Rohstoffen und deren Verarbeitung beschäftigt. Dieses Projekt läuft über fünf Jahre und wird mit ca. 2 Mio EUR von der Europäischen Kommission gefördert.

Beispielhaft einige weitere laufende Projekte zum Thema Nachhaltigkeit:

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#11
14.02.2019
Amina (21), Studentin aus Wien, fragt:
Neugierig? Sehen Sie hier unsere Antwort.
Amina (21), Studentin aus Wien, fragt:
„Ist das Gesundheitssystem langfristig zu finanzieren?”
Unser Forscher:
Marc Bilger
Professor am Institut für Sozialpolitik
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#9
07.02.2019
Christina (45), Leitung Rechnungswesen und Controlling aus Wolkersdorf, fragt:
Neugierig? Sehen Sie hier unsere Antwort.
Christina (45), Leitung Rechnungswesen und Controlling aus Wolkersdorf, fragt:
„Wie wird die Digitalisierung die Arbeitswelt verändern? ”
Unser Forscher:
Alfred Taudes
Professor am Institut für Produktionsmanagement
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#7
19.01.2019
Stefanie (35), aus Mariastein fragt:
Neugierig? Sehen Sie hier unsere Antwort.
Stefanie (35), aus Mariastein fragt:
„Wird mein Sohn, wenn er groß ist, nur mehr in Krytpowährungen zahlen?”
Unsere Forscherin:
Shermin Voshmgir
Direktorin des Forschungsinstituts für Krypoökonomie
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#5
03.01.2019
Lavanya (40), Flughafenangestellte aus Wien, fragt:
Neugierig? Sehen Sie hier unsere Antwort.
Lavanya (40), Flughafenangestellte aus Wien, fragt:
„Wie kann es sein, dass es noch immer einen 'Gender Pay Gap' gibt? ”
Unsere Forscherin:
Alyssa Schneebaum
Wissenschaftlerin am Institut für Institutionelle & Heterodoxe Ökonomie
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#3
08.11.2018
Christa-Maria (73), Pensionistin fragt:
„Warum bekommt man auf Spareinlagen derzeit so niedrige Zinsen?”
Neugierig? Sehen Sie hier unsere Antwort.
Christa-Maria (73), Pensionistin fragt:
„Warum bekommt man auf Spareinlagen derzeit so niedrige Zinsen?”
Unser Forscher:
Josef Zechner
Professor am Institut für Finance, Banking and Insurance
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#1
05.11.2018
Franz (70), Pensionist aus Langau, fragt:
Neugierig? Sehen Sie hier unsere Antwort.
Franz (70), Pensionist aus Langau, fragt:
„Was ist die Meinung der Wirtschaftsuni zu Finanztransaktionssteuern?”
Unser Forscher:
Stefan Pichler
Professor am Institut für Finance, Banking and Insurance
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#22
22.03.2019
Mark (24), Student aus Graz fragt:
In Kürze sehen Sie hier die Antwort der WU!
Mark (24), Student aus Graz fragt:
„Warum ist Bildung wichtig für die Integration?”
Unser Forscher:
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#21
19.03.2019
Julia (42), Ergotherapeutin und Soziologin aus Laakirchen fragt:
In Kürze sehen Sie hier die Antwort der WU!
Julia (42), Ergotherapeutin und Soziologin aus Laakirchen fragt:
„Sieht die aktuelle Wirtschaftsforschung die Besteuerung von Immobilien, Erbschaften und Schenkungen als geeignetes Mittel an, um Vermögen innerhalb der Gesellschaft gerechter zu verteilen.”
Unser Forscher:
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#20
14.03.2019
Alex (24), aus Salzburg fragt:
„Ab wann lohnt es sich, einen PKW zu recyceln statt zu reparieren - aus ökologischer und ökonomischer Perspektive?”
Neugierig? Sehen Sie hier unsere Antwort.
Alex (24), aus Salzburg fragt:
„Ab wann lohnt es sich, einen PKW zu recyceln statt zu reparieren - aus ökologischer und ökonomischer Perspektive?”
Unsere Forscherin:
Sigrid Stagl
Professorin am Institut für Ecological Economics
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#19
14.03.2019
Norbert (49), Unternehmer aus Linz fragt:
Neugierig? Sehen Sie hier unsere Antwort.
Norbert (49), Unternehmer aus Linz fragt:
„Welche Berufe wird es in 30 Jahren noch geben und werden nicht durch Roboter und Künstliche Intelligenz ersetzt sein?”
Unser Forscher:
Jan Mendling
Professor am Institut für Informationswirtschaft
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#18
08.03.2019
Laura (20), Studentin aus Graz fragt:
Neugierig? Sehen Sie hier unsere Antwort.
Laura (20), Studentin aus Graz fragt:
„Wie gelingt die Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten?”
Unsere Forscherin:
Judith Kohlenberger
Wissenschaftlerin am Institut für Sozialpolitik
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#17
05.03.2019
Michael (35), aus Wien fragt:
„Warum ist es für Europa so schwer seiner Verantwortung im globalen Kontext nachzukommen, statt sich nicht hinter den USA zu verstecken? ”
Neugierig? Sehen Sie hier unsere Antwort.
Michael (35), aus Wien fragt:
„Warum ist es für Europa so schwer seiner Verantwortung im globalen Kontext nachzukommen, statt sich nicht hinter den USA zu verstecken? ”
Unser Forscher:
Harald Oberhofer
Professor am Institut für Internationale Wirtschaft
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#16
27.02.2019
Lisa (20), aus Klagenfurt fragt:
„Wie wirkt sich der Werbefluss auf den Konsumwandel aus ?”
Neugierig? Sehen Sie hier unsere Antwort.
Lisa (20), aus Klagenfurt fragt:
„Wie wirkt sich der Werbefluss auf den Konsumwandel aus ?”
Unsere Forscherin:
Bernadette Kamleitner
Professorin am Institut für Marketing und KonsumentInnenforschung
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#15
27.02.2019
Florian (22), Praktikant bei der Deutschen Bahn, aus Düsseldorf fragt:
„Warum scheitert es oft an der Implementierung toller Beratungskonzepte? Was machen McK, BCG und co falsch?”
Neugierig? Sehen Sie hier unsere Antwort.
Florian (22), Praktikant bei der Deutschen Bahn, aus Düsseldorf fragt:
„Warum scheitert es oft an der Implementierung toller Beratungskonzepte? Was machen McK, BCG und co falsch?”
Unser Forscher:
Werner Hoffmann
Professor am Institut für Strategisches Management

Mit externen BeraterInnen erarbeitete Konzepte scheitern in der Regel nicht deshalb in der Umsetzung, weil dem/der BeraterIn das erforderliche Fach- oder  Branchenwissen für eine zweckmäßige Lösung gefehlt hat, sondern weil der Beratungsprozess bzw. die gewählte Interventionsstrategie ungeeignet waren. Meiner Erfahrung nach ist es entscheidend für den Beratungserfolg, am Beginn der Zusammenarbeit die Erwartungshaltung der Klientin bzw. des Klienten ausreichend zu klären und deren/dessen „Beratungsreife“ richtig einzuschätzen. Nur darauf aufbauend kann der Beratungsprozess gemeinsam mit der Klientin bzw. dem Klienten anforderungsgerecht festgelegt werden. Prinzipiell schafft eine symmetrische Einschaltung von BeraterIn und KlientIn entlang des gesamten Beratungsprozesses von der Analysephase bis zum Monitoring des Umsetzungserfolges die besten Prozessvoraussetzungen für die Umsetzung innovativer Lösungskonzepte. Ein „Beratersolo“ bzw. die „Delegation der Problemlösung“ an die/den BeraterIn durch die Klientin bzw. den Klienten führen hingegen selten zum Erfolg.

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#14
20.02.2019
Kathrin (43), Onkologin fragt:
„Was versteht man unter „Patientensicherheitskultur“ und wie relevant ist diese für die Häufigkeit des Vorkommens von Fehlern in der Behandlung von PatientInnen im Krankenhaus? ”
Neugierig? Sehen Sie hier unsere Antwort.
Kathrin (43), Onkologin fragt:
„Was versteht man unter „Patientensicherheitskultur“ und wie relevant ist diese für die Häufigkeit des Vorkommens von Fehlern in der Behandlung von PatientInnen im Krankenhaus? ”
Unser Forscher:
Johannes Steyrer
Professor am Interdisziplinären Institut für Verhaltenswissenschaftlich Orientiertes Management
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#13
19.02.2019
Dana, Kunsthistorikerin aus Essen fragt:
Neugierig? Sehen Sie hier unsere Antwort.
Dana, Kunsthistorikerin aus Essen fragt:
„Gibt es Forschungsprojekte im Bereich der Nachhaltigkeit an der WU?”
Unser Forscher:
Reinhard Sefelin
Leiter WU Forschungsservice

Nachhaltigkeit ist ein zentrales Forschungsthema der WU. Zahlreiche Institute beschäftigen sich fast ausschließlich mit diesem Thema (ua. das Institut für Nachhaltigkeitsmanagement oder das Institute for Ecological Economics). Darüber hinaus gibt es an der WU ein Kompetenzzentrum für Nachhaltigkeit, welches alle Aktivitäten der WU rund um diesen Themenkomplex bündelt und als Koordinationsstelle, Netzwerk und Serviceeinrichtung in Sachen Nachhaltigkeit fungiert.

Nachhaltige Entwicklung ist ein gesellschaftlicher Such- und Lernprozess, in dem die Integration ökonomischer Aspekte eine wesentliche Rolle spielt. Soziale (Pflege, Demographie, Ungleichheit), ökologische (Transport, Effizienter Umgang mit Rohstoffen) und wirtschaftliche (alternative Wirtschaftskonzepte, Green HR) Aspekte der Nachhaltigkeit werden von WU Forscherinnen und Forschern untersucht. So trägt die WU aktiv zum Erreichen der von den Vereinten Nationen genannten „Sustainable Development Goals“ bei.

Natürlich führt die WU auch zahlreiche drittmittel- und eigenfinanzierte nachhaltigkeitsbezogene Forschungsprojekte durch. Besonders stolz sind wir auf das von Stefan Giljum geleitete ERC-Projekt FINEPRINT, welches sich mit dem ökologischen Fußabdruck von Rohstoffen und deren Verarbeitung beschäftigt. Dieses Projekt läuft über fünf Jahre und wird mit ca. 2 Mio EUR von der Europäischen Kommission gefördert.

Beispielhaft einige weitere laufende Projekte zum Thema Nachhaltigkeit:

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#12
19.02.2019
Karl (80), aus Perchtoldsdorf fragt:
„ Wer profitiert eigentlich von der extrem ausufernden Rabatt-Manie in den Supermärkten ?”
Neugierig? Sehen Sie hier unsere Antwort.
Karl (80), aus Perchtoldsdorf fragt:
„ Wer profitiert eigentlich von der extrem ausufernden Rabatt-Manie in den Supermärkten ?”
Unsere Forscherin:
Christina Holweg
Assoziierte Professorin am Institut für Handel und Marketing
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#11
14.02.2019
Amina (21), Studentin aus Wien, fragt:
Neugierig? Sehen Sie hier unsere Antwort.
Amina (21), Studentin aus Wien, fragt:
„Ist das Gesundheitssystem langfristig zu finanzieren?”
Unser Forscher:
Marc Bilger
Professor am Institut für Sozialpolitik
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#10
07.02.2019
Eva Maria (47), Unternehmensberaterin aus Stockerau, fragt:
Neugierig? Sehen Sie hier unsere Antwort.
Eva Maria (47), Unternehmensberaterin aus Stockerau, fragt:
„Welche Entlohnungssysteme sehen Sie, die die Selbstmotivation, Eigenverantwortung und die unternehmerische Mitverantwortung von Mitarbeitern steigern? ”
Unser Forscher:
Wolfgang Mayrhofer
Professor am Interdisziplinären Institut für Verhaltenswissenschaftlich Orientiertes Management
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#9
07.02.2019
Christina (45), Leitung Rechnungswesen und Controlling aus Wolkersdorf, fragt:
Neugierig? Sehen Sie hier unsere Antwort.
Christina (45), Leitung Rechnungswesen und Controlling aus Wolkersdorf, fragt:
„Wie wird die Digitalisierung die Arbeitswelt verändern? ”
Unser Forscher:
Alfred Taudes
Professor am Institut für Produktionsmanagement
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#8
28.01.2019
Maximilian (20), Student aus Lassing, fragt:
„Warum sind die Preise, die Landwirte für landwirtschaftliche Rohprodukte bekommen, in den letzten 25 Jahren kaum gestiegen?”
Neugierig? Sehen Sie hier unsere Antwort.
Maximilian (20), Student aus Lassing, fragt:
„Warum sind die Preise, die Landwirte für landwirtschaftliche Rohprodukte bekommen, in den letzten 25 Jahren kaum gestiegen?”
Unser Forscher:
Christoph Weiss
Professor am Institut für Volkswirtschaftspolitik und Industrieökonomik
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#7
19.01.2019
Stefanie (35), aus Mariastein fragt:
Neugierig? Sehen Sie hier unsere Antwort.
Stefanie (35), aus Mariastein fragt:
„Wird mein Sohn, wenn er groß ist, nur mehr in Krytpowährungen zahlen?”
Unsere Forscherin:
Shermin Voshmgir
Direktorin des Forschungsinstituts für Krypoökonomie
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#6
16.01.2019
Christoph (38), CRM-Manager, fragt:
Neugierig? Sehen Sie hier unsere Antwort.
Christoph (38), CRM-Manager, fragt:
„Was bedeutet die Datenschutzgrundverordnung für Methoden wie Analytisches CRM? ”
Unser Forscher:
Thomas Reutterer
Professor am Institut für Service Marketing und Tourismus
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#5
03.01.2019
Lavanya (40), Flughafenangestellte aus Wien, fragt:
Neugierig? Sehen Sie hier unsere Antwort.
Lavanya (40), Flughafenangestellte aus Wien, fragt:
„Wie kann es sein, dass es noch immer einen 'Gender Pay Gap' gibt? ”
Unsere Forscherin:
Alyssa Schneebaum
Wissenschaftlerin am Institut für Institutionelle & Heterodoxe Ökonomie
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#4
08.11.2018
Alexander (44), Unternehmer aus Wien, fragt:
Neugierig? Sehen Sie hier unsere Antwort.
Alexander (44), Unternehmer aus Wien, fragt:
„Wie wirken sich Start-Up Förderungen auf das Wirtschaftswachstum aus?”
Unser Forscher:
Rudolf Dömötör
Direktor des WU Gründungszentrums

Die Förderung von innovativen Gründungsprojekten ist ein wichtiges wirtschaftspolitisches Instrument. Start-ups weisen ein hohes Potenzial für künftiges Wachstum und neue Arbeitsplätze auf. Doch: keine Chance ohne Risiko. Dem großen Zukunftspotenzial steht aufgrund des hohen Innovationsgrads der Gründungsideen auch ein höheres Risiko eines möglichen Scheiterns gegenüber. Viele Start-ups – und hier vor allem die besonders technologieorientierten – wären ohne öffentliche Förderung schon sehr früh gezwungen, aufzugeben. Dies ist darauf zurückzuführen, dass das Investitionsrisiko für private Kapitalgeber in den frühen Unternehmensphasen noch zu hoch ist, also wenn der Schwerpunkt der Unternehmenstätigkeit darauf liegt, Produkte und Technologien neu zu entwickeln. Mit Hilfe öffentlicher Förderungen wird dieses Marktversagen, also der Mangel an privatem Kapital (Investoren) für frühphasige Innovations- und Entwicklungsprojekte, ausgeglichen. Vereinfacht gesagt wird dadurch in vielen Fällen überhaupt erst die Entstehung eines Start-ups ermöglicht. Sie helfen den Start-ups „aus der Wiege“, um später auf eigenen Beinen stehen zu können.

So zeigen auch die Ergebnisse des ersten Austrian Startup Monitors, unserer bisher größten Studie zum Start-up-Geschehen in Österreich gemeinsam mit dem Austrian Institute of Technology und AustrianStartups, dass öffentliche Förderungen eine wichtige Finanzierungsquelle sind und von 55% der Start-ups in Anspruch genommen werden.

Typische Formen von Förderungen sind Zuschüsse oder begünstigte Darlehen. Co-Investments aus privaten und öffentlichen Mitteln stellen einen effektiven Wachstumsbeschleuniger für Start-ups dar, deren Technologie- und Produktentwicklung (weitgehend) abgeschlossen ist und die bereits am Markt aktiv sind. Deregulierungen wiederum können positive Auswirkungen auf die Neugestaltung ganzer Branchen haben. Das beste Beispiel dafür ist wohl die Liberalisierung der Telekommunikationsbranche in den 1990er Jahren. Sie bereitete den Weg für die digitale Revolution und die Entwicklung von Produkten und Anwendungen, die heute selbstverständliche Begleiter sind – vom Smartphone bis hin zu Social Media. Viele von ihnen entstanden in Start-ups. Diese Beispiele sollen verdeutlichen, dass weitgehend Konsens darüber besteht, dass die Förderung von Start-ups in der Regel eine positive Auswirkung auf das Wirtschaftswachstum hat.

Derzeit sind uns jedoch keine eindeutigen wissenschaftlichen Befunde bekannt, die die Effekte der unterschiedlichen Formen der Start-up-Förderung auf das Wirtschaftswachstum dezidiert miteinander vergleichen.

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#3
08.11.2018
Christa-Maria (73), Pensionistin fragt:
„Warum bekommt man auf Spareinlagen derzeit so niedrige Zinsen?”
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Christa-Maria (73), Pensionistin fragt:
„Warum bekommt man auf Spareinlagen derzeit so niedrige Zinsen?”
Unser Forscher:
Josef Zechner
Professor am Institut für Finance, Banking and Insurance
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#2
07.11.2018
Juliane (21), Frisörin aus Wien, fragt:
Neugierig? Sehen Sie hier unsere Antwort.
Juliane (21), Frisörin aus Wien, fragt:
„Dürfen Facebook und Instagram Fotos von meinem Account benutzen?”
Unser Forscher:
Harald Eberhard
Professor am Institut für Österreichisches und Europäisches Öffentliches Recht
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#1
05.11.2018
Franz (70), Pensionist aus Langau, fragt:
Neugierig? Sehen Sie hier unsere Antwort.
Franz (70), Pensionist aus Langau, fragt:
„Was ist die Meinung der Wirtschaftsuni zu Finanztransaktionssteuern?”
Unser Forscher:
Stefan Pichler
Professor am Institut für Finance, Banking and Insurance
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TEILNAHMEBEDINGUNGEN

für die Kampagne „100 Jahre Forschung“

1.1 Die Wirtschaftsuniversität Wien („WU“), Kontaktadresse: Welthandelsplatz 1, AD, 1020 Wien führt im Zeitraum von14.11.2018 bis 31.12.2019  die Kommunikationskampagne „100 Fragen – 100 Antworten“  durch.

1.2 Interessierte erhalten durch Teilnahme an der Kampagne „100 Jahre Forschung“, die Möglichkeit, an WU-Wissenschaftler/innen Fragen zu stellen.

1.3 Die Teilnahme an der Kommunikationskampagne ist freiwillig und unentgeltlich. Dem/Der Teilnehmer/in erwächst aus seiner/ihrer Teilnahme kein Anspruch darauf, dass seine/ihre Frage veröffentlicht wird. 

1.4 Die WU sucht aus den eingereichten Fragen nach und nach 100 Fragen aus verschiedensten Themenbereichen aus und beantwortet diese im Laufe des Jahren 2019 (1.1.2019-31.12.2019).

Teilnahmeberechtigung

2.1 Personen unter 18 Jahren dürfen nur mit Zustimmung eines Elternteils bzw. gesetzlichen Vertreters teilnehmen.

Bild- und Tonrechte

3.1 Lädt ein/e Teilnehmer/in ein Foto oder ein Video hoch, räumt er/sie der WU unwiderruflich und zeitlich unbefristet das Recht ein, dass diese hochgeladenen Aufnahmen (Fotografien/Videos/Ton) vervielfältigt, verarbeitet und veröffentlicht sowie insbesondere in unveränderter oder veränderter Form (z.B. per elektronischer Bildbearbeitung ganz oder teilweise in künstlerischer Weise montiert, beschnitten, retuschiert, umgefärbt etc.) für die Kampagne „100 Jahre Forschung“ mit oder ohne Nennung des Namens des/der Teilnehmer/in entschädigungslos genutzt werden dürfen und verzichtet auf sein/ihr Recht auf das eigene Bild.

3.2 Der/die Teilnehmer/in sichert zu, dass er/sie an den hochgeladenen Aufnahmen sämtliche notwendigen Rechte hält, und dass durch das Hochladen und Veröffentlichen der Aufnahmen keinerlei Rechte Dritter verletzt werden. Der/Die Teilnehmer/in hält die WU hinsichtlich allfälliger Ansprüche Dritter wegen der hochgeladenen Aufnahmen schad- und klagslos.

DATENSCHUTZHINWEIS

für die Kampagne 100 Jahre Forschung“

Durch Teilnahme an der Kampagne „100 Jahre Forschung“ erhalten Sie die Möglichkeit, an WU-WissenschaftlerInnen Fragen zu stellen. Die Teilnahme ist freiwillig und kostenlos.

Im Zuge der Teilnahme werden von der Wirtschaftsuniversität Wien (WU) personenbezogene Daten in automatisierter Form verarbeitet, gespeichert und veröffentlicht.

(1) Zwecke und Rechtsgrundlagen der Datenverarbeitung:

Mit Ihrer Einwilligung verarbeitet die WU die von Ihnen im Webformular angegebenen personenbezogenen Daten sowie allenfalls das Bildmaterial (Foto, Video), das von Ihnen selbst hochgeladen wurde zum Zweck der Realisierung dieser Kampagne und allgemein zum Zweck der Öffentlichkeitsarbeit der WU.

Ihre E-Mail-Adresse und Ihre allenfalls angegebene Telefonnummer nutzt die WU ausschließlich dazu, um Sie gegebenenfalls darüber zu informieren, dass Ihre Frage auf der Website www.100JahreForschung.at beantwortet wurde.

Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung ist Artikel 6 Abs 1 lit a DSGVO. Sie können eine erteilte Einwilligung jederzeit widerrufen.

(2) Veröffentlichung und sonstige EmpfängerInnen Ihrer Daten:

Wird Ihre Frage zur Beantwortung ausgewählt, veröffentlichen wir Ihre Frage auf der von der WU betriebenen Website www.100JahreForschung.at, und allenfalls auf anderen WU Websites und den Social-Media-Seiten der WU unter Anführung Ihres Vornamens und den von Ihnen allenfalls zusätzlich angegebenen personenbezogenen Daten (Nachname, Alter, Wohnort, Beruf). Haben Sie ein Foto von sich hochgeladen oder die Frage in Form eines Videos gestellt, kann dieses Bildmaterial ebenfalls auf der Website www.100JahreForschung.at, der WU Website und den Social-Media-Seiten der WU veröffentlicht werden.

Die Fragen und die oben genannten kurzen Angaben zu den Fragesteller/innen sowie die jeweiligen Antworten können überdies in WU Publikationen, für Merchandise-Produkte der WU und zur Präsentation bei WU Veranstaltungen verwendet werden.

Ihr vollständiger Name, Ihre E-Mail-Adresse und Ihre allenfalls angegebene Telefonnummer werden nicht veröffentlicht und auch nicht an Dritte weitergegeben.

Bei der Durchführung der Kampagne werden seitens der WU auch Auftragsverarbeiter/innen (AANDRS GmbH) eingesetzt. Alle Auftragsverarbeiter/innen sind zur Einhaltung des Datengeheimnisses verpflichtet und haben angemessene Datensicherheitsmaßnahmen zu ergreifen.

Abgesehen von den in dieser Datenschutzerklärung genannten Fällen sowie gesetzlichen Verpflichtungen erfolgt eine Übermittlung an Dritte nur, wenn dies nach den geltenden Datenschutzgesetzen ausdrücklich erlaubt ist.

(3) Speicherdauer:

Ihre personenbezogenen Daten werden – bis auf Widerruf – unbefristet gespeichert.

(4) Betroffenenrechte:

Ihnen stehen nach der EU Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) jederzeit die Rechte auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung, Datenübertragbarkeit und Widerspruch zu. Überdies können Sie erteilte Einwilligungen jederzeit widerrufen.

Entsprechende Anfragen können an die im Abschnitt „Kontakt“ angegebene Stelle gerichtet werden.

Betroffene Personen haben ferner das Recht, sich wegen einer mutmaßlichen Verletzung ihrer Rechte oder der datenschutzrechtlichen Pflichten der WU mit einer Beschwerde an die Aufsichtsbehörde zu wenden. In Österreich ist hierfür die Datenschutzbehörde, Wickenburggasse 8, 1080 Wien, zuständig.

(4) Kontakt:

Für allfällige Fragen oder Anliegen zum Datenschutz betreffend die Kampagne können sich betroffene Personen an datenschutz@wu.ac.at wenden.

Verantwortliche für die Verarbeitung der Daten ist die Wirtschaftsuniversität Wien, Welthandelsplatz 1, 1020 Wien.

Den Datenschutzbeauftragten der WU erreichen Sie unter datenschutzbeauftragter@wu.ac.at

Stand: 12. November 2018

 

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